Wander-Rucksäcke  •  Test-Berichte

Ein großer Teil der Nacktwanderer benutzt einen Rucksack für seine Bekleidung, das Essen und Getränke, für Kamera, Fernglas und Navigationsgerät. Irgendwo müssen die ganzen Sachen ja auch verstaut werden, die man als „Nackter” trotzdem so mit sich führt, Dinge, auf die man während einer Wanderung nicht verzichten will, kann oder kann.
Bei einer Wanderung von 10 Kilometern oder gar 20 Kilometern, da braucht man viele Kohlenhydrate und auch viel Flüssigkeit. Und die schöne Gegend, die man erwandert, möchte man auch gerne im Bild festhalten, vielleicht auch ein paar Wildtiere, die einem über den Weg laufen oder ein Erinnerungsschnappschuß mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern - also muss auch eine Kamera mit.

Da sammelt sich dann doch einiges zusammen - und um das alles zu tragen, da eignet sich ganz besonders ... ein Rucksack.

Aber Rucksack ist nicht gleich Rucksack.
Ein Ruckasck, der sich bequem über einer Jacke tragen lässt, kann unbequem auf nackter Haut sein. Ein Rucksack mit einem hohen Kunststoffanteil kann leicht auf der Haut scheuern. Abgesehen davon, schwitzt man dann noch leichter. Oder die Tragegurte sind nicht gepolstert und zu schmal, dann scheuert man sich mit ihnen ganz schnell die Schultern auf.

Testbericht

Amaro
„Skipper”

 

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Bild: © Michael Otto