
Selbstverteidgung
Selbstverteidigung ist für Kinder und Jugendliche inzwischen zu einem wichtigen Thema geworden. Um Selbstverteidigung zu praktizieren, müssen wir uns beim „Kampfsport” bedienen. Ziel ist es dabei nicht, Kinder zu aggressivem Verhalten zu erziehen, sondern ihnen Sicherheit, Selbstvertrauen und Handlungskompetenz in schwierigen Situationen zu vermitteln.
Ein zentraler Bestandteil ist die Stärkung des Selbstbewusstseins. Kinder, die lernen, ihre eigenen Grenzen zu erkennen und klar zu kommunizieren, sind weniger anfällig für Übergriffe. Sie sollten wissen, dass sie „Nein” sagen dürfen und dass ihre Gefühle ernst genommen werden.
Rollenspiele und einfache Übungen können helfen, solche Situationen realistisch zu üben.
Körperliche Selbstverteidigungstechniken können altersgerecht vermittelt werden, sollten jedoch immer als letztes Mittel verstanden werden. Dabei geht es vor allem um einfache Bewegungen, um sich aus einem Griff zu befreien oder Abstand zu schaffen, nicht um gezielte Angriffe. Wichtig ist, dass Kinder verstehen, dass ihre Sicherheit oberste Priorität hat und Flucht oft die beste Option ist.
Wie könnte dies im FKK-Verein aussehen ?
Mit viel Glück gibt es jemanden im Verein, der Kampfsport betreibt und auch Lust, Spaß und Freude daran hat, den Kindern und Jugendlichen die Techniken der Selbstverteidigung praktisch und theoretisch zu vermitteln.
Sollte dies nicht der Fall sein ... so gibt es durchaus die Möglichkeit, sich entsprechendes Wissen mit Hilfe von Tutorials (z.B. auf YouTube) anzueignen, zumindest aber einzelne Übungen.
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Kleidung ? !
Selbst, wenn wir Anhänger der Freikörperkultur sind, so sollten diese „Lehrgänge”, also die Übungen, für die Kinder/Jugendlichen bekleidet erfolgen. Da in der Regel derartige An- und Übergriffe außerhalb der FKK-Vereine stattfinden (leider), wird die Kleidung zu einem Bestandteil der Selbstverteidgung, indem man die Jacke oder das Hemd des Gegners zum Beispiel greift, um ihn dann wegzudrücken (wie auch immer).
Stimme
Laut, lauter ... schreien !
Ein wichtiger Bestandteil der Selbstverteidigung ist es, dass das Kind auf sich und die Situation, in der es sich gerade befindet, aufmerksam zu machen. Andere Passanten können dann eingreifen und/oder die Polizei rufen.
„HALT !!! ICH WILL DAS NICHT !!!” oder „STOPP !!! GEH WEG !!!” ... Hauptsache: laut.
Als Angebot der Vereine
Dauerhaft wäre schön, dann kann man als Verein mit Selbstverteidigungskursen auch Werbung machen, was widerum für viele Familien durchaus von Interesse sein kann, dem Verein beizutreten.
Nachtrag
Der Schutz der Kinder und Jugendlichen vor (sexuellen) Übergriffen ist weitaus komplexer und umfangreicher als hier dargestellt und beschrieben. Auch die veröffentlichten Tutorials (YouTube) können nur unterstützend dienen.
Suchbegriff bei YouTube zum Beispiel ▶ self-defense
| Dank der Möglichkeit mit Hilfe der Künstlichen Intelligenz Bilder selbst zu generieren, sind wir nun in der Lage, unsere Ideen und Vorschläge für die Freikörperkultur zu visualisieren und damit erfassbarer zu machen. |
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Aktualisierungen:
• 29.04.2026 → Seite erstellt